Wir bilden junge Leute in folgenden Berufen aus:
IT-Systemelektroniker/inIT- Systemkauffrau/mann
Bei Interesse senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungen
an Heidemaria Heuler.    E-Mail: info@heuler-online.de
Berufsbild IT-Systemelektroniker/in

IT-System-Elektroniker/in kennen den Markt und die Einsatzfelder der Produkte des Unternehmens. Ihnen sind betriebswirtschaftliche und arbeitsorganisatorische Zusammenhänge bekannt. Sie haben grundlegendes Wissen über Vertriebsaufgaben und Verkaufsstrategien.

IT-System-Elektroniker/in planen und installieren IT-Systeme, einschließlich der entsprechenden Geräte, Komponenten und Netzwerke. Sie installieren die Stromversorgung und die Software und nehmen die Systeme in betrieb. Sie realisieren kundenspezifische Lösungen durch modifikationen von Hard- und Software. Sie analysieren Fehler und beseitigen Störungen.

Typische Einsatzgebiete sind zum beispiel Computersysteme, Festnetze, Funknetze, Endgeräte oder Sicherheitssysteme.

Konkret bedeutet das: der berufliche Alltag der Systemelektroniker umfasst - unter anderem! - die analyse der IT-technischen Kundenanforderungen, die Konzeption von IT-Systemen, das erstellen von Angeboten, information über Finanzierungsmöglichkeiten und Abschluss von Verträgen, das beschaffen von Geräten, Hard- und Software sowie Dienstleistungen, der Einsatz von Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle, installation und inbetriebnahme von IT-Systemen einschließlich Übergabe an den Kunden, die Vereinbarung und Durchführung von Serviceleistungen, Beratung und Schulung von Kunden und Benutzern sowie die Abrechnung von Auftragsleistungen.


Ausbildung

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Berufen sind fließend. Die Ausbildung berücksichtigt das - so gibt es bei der Ausbildung zwei etwa gleich große Blöcke: die Kernqualifikationen und die Fachqualifikationen.

Dabei sind die Kernqualifikationen bei allen IT-Berufen identisch. Ziel ist es, selbstständiges planen, durchführen und kontrollieren sowie das handeln im betrieblichen Gesamtzusammenhang zu fördern.

a) Die Kernqualifikationen

Die Vermittlung der Kernqualifikationen umfasst fünf Themenblöcke, die eine breite Wissensbasis bilden sollen:

  1. Der Ausbildungsbetrieb
     Themen u.a.: Rechtsform und struktur des Betriebes,      Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Umweltschutz
  2. Geschäfts- und leistungsprozesse
     Themen: Wirtschaftlichkeit, betriebliche Organisation,      Beschaffung, Markt- und Kundenbeziehungen,
     kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  3. Arbeitsorganisation und -techniken
     Themen: Kommunikation, Information, Planung, Organisation,      Teamarbeit
  4. IT-Produkte und Märkte
     Themen: Einsatzfelder und Ttrends, Hardware, Anwendungen,      Netze, Dienste
  5. Herstellen und betreuen von Systemlösungen
     Themen: Analyse und Konzeption, Programmiertechniken,      Installation, Konfiguration, Datenschutz,
     Urheberrecht, Systempflege

b) Die Fachqualifikationen

Neben den Kernqualifikationen, mit denen alle IT-Berufe eine gemeinsame Grundlage haben, findet mit dem zweiten großen Baustein der Ausbildung - der Fachqualifikation - die Spezialisierung statt.

Die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten umfassen unter anderem:

  1. Systemtechnik
     Themen: Systemkomponenten, ergonomische Geräteaufstellung
  2. Installation
     Themen: Montagetechnik, Stromversorgung, Schutzmaßnahmen,      Datensicherheit, Hard- und Softwaretests, Netzwerke
  3. Serviceleistungen
  4. Instandhaltung
  5. Fachaufgaben im Einsatzgebiet
     Themen: Produkte, Prozesse und Verfahren, Projektplanung,      Projektdurchführung und Auftragsbearbeitung,
     Projektkontrolle, Qualitätssicherung.


Voraussetzungen

Klar ist: wer Berührungsängste mit dem Computer hat, der sollte lieber woanders schauen. Ansonsten sollten diejenigen, die in diesem Beruf arbeiten wollen, folgendes mit bringen:

  gute allgemeine Auffassungsgabe und Lernfähigkeit
  durchschnittliche Wahrnehmungsgenauigkeit und      -geschwindigkeit bei schriftlichem Material (Tabellen, Listen,
     Programmstrukturen auf Papier und Monitor)
  durchschnittliches mündliches und schriftliches      Ausdrucksvermögen (unterweisen von Kunden, Anwendern und      Mitarbeiter)
  logisch /schlussfolgerndes Denken und Einfallsreichtum
  eine gewisse Belastbarkeit
  gute Grundbildung
  logisches Denkvermögen
  Befähigung zum Planen und Organisieren
  Kommunikationsfähigkeit (Teamwork/ auf Kunden zugehen)
  Pioniergeist und Offenheit für neues
  langfristige Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung
  Flexibilität und Mobilität
  eigenverantwortliches aneignen von Fertigkeiten und Kenntnissen
  interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und      kaufmännischer Tätigkeit
  Neugier und Freude am Umgang mit Computern
  Lust im Team, aber auch selbständig zu arbeiten
  etwas handwerkliches Geschick


Zukunft

Die IT-Branche boomt mit jährlichen Umsatzsteigerungsraten zwischen 8 und 10 Prozent. 1999 dürfte der Umsatz auf mehr als 100 Milliarden Mark gestiegen sein. Die Betriebe suchen händeringend nach Fachkräften. Für den Bereich der betrieblichen Ausbildung tragen die neuen IT-Berufe dazu bei, die Fachkräftelücke zu schließen. Iinnerhalb der nächsten fünf Jahre könnte der Arbeitskräfteengpass in der Iinformationstechnik europaweit auf 1,6 Millionen Personen anwachsen. In Deutschland würden dann weit über 300.000 Spezialisten fehlen, wie Experten aufzeigen. Also: gute Karten für jeden, der in diesen Berufen die Ausbildung abgeschlossen hat!

ein paar Statistiken: http://www.bibb.de/


Berufsbild IT-Systemkauffrau/mann

T-System-Kaufleute stellen Kunden informations- und telekommunikationstechnische Lösungen zur Verfügung. Sie führen Projekte zur Einführung oder Erweiterung von informations- und telekommunikationstechnischer Infrastruktur in kaufmännischer, technischer und organisatorischer Hinsicht durch. IT-Systemkaufleute arbeiten vornehmlich in Vertrieb und Beratung, führen Serviceleistungen durch und stehen den Kunden als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Sie beobachten den Markt für informations- und telekommunikationstechnische Systeme und führen Marketingmaßnahmen durch.

Typische Einsatzgebiete sind zum Beispiel Branchensysteme, Standardsysteme, technische Anwendungen, kaufmännische Anwendungen oder Lernsysteme.

Konkret bedeutet das: der berufliche Alltag der IT-System-Kaufleute umfasst - unter anderem! - die Analyse der IT-technischen Kundenanforderungen, die Konzeption von IT-Systemen, das erstellen von Angeboten, das informieren über Finanzierungsmöglichkeiten und abschließen von Verträgen. Dazu beschaffen Sie Geräte, Hard- und Software sowie Dienstleistungen, setzen Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle ein, installieren IT-Systeme, nehmen sie in Betrieb und übergeben sie dem Kunden. Außerdem vereinbaren sie Serviceleistungen und führen diese aus, beraten und schulen Kunden wie Benutzer und rechnen Auftragsleistungen ab.


Ausbildung

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Berufen sind fließend. Die Ausbildung berücksichtigt das - so gibt es bei der Ausbildung zwei etwa gleich große Blöcke: die Kernqualifikationen und die Fachqualifikationen. Dabei sind die Kernqualifikationen bei allen IT-Berufen identisch. Ziel ist es, selbstständiges planen, durchführen und kontrollieren sowie das handeln im betrieblichen Gesamtzusammenhang zu fördern.

a) Die Kernqualifikationen

Die Vermittlung der Kernqualifikationen umfasst fünf Themenblöcke, die eine breite Wissensbasis bilden sollen:

  1. Der Ausbildungsbetrieb
     Themen u.a.: rechtsform und struktur des Betriebes, Arbeitsrecht,      Arbeitsschutz, Umweltschutz
  2. Geschäfts- und Leistungsprozesse
     Themen: Wirtschaftlichkeit, betriebliche Organisation,      Beschaffung, Markt- und Kundenbeziehungen,
     kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  3. Arbeitsorganisation und -techniken
     Themen: Kommunikation, Information, Planung, Organisation,      Teamarbeit
  4. IT-Produkte und Märkte
     Themen: Einsatzfelder und Trends, Hardware, Anwendungen,      Netze, Dienste
  5. Herstellen und betreuen von Systemlösungen
     Themen: Analyse und Konzeption, Programmiertechniken,      Installation,

Konfiguration, Datenschutz, Urheberrecht, Systempflege

b) Die Fachqualifikationen

Neben den Kernqualifikationen, mit denen alle IT-Berufe eine gemeinsame Grundlage haben, findet mit dem zweiten großen Baustein der Ausbildung - der Fachqualifikation - die Spezialisierung statt.

Die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten umfassen unter anderem:

  1. Marketing
     Themen: Marktbeobachtung, Marketinginstrumente, Werbung      und Verkaufsförderung
  2. Vertrieb
     Themen: Vertriebstechniken, Kundenberatung
  3. Kundenspezifische Systemlösungen
     Themen: Analyse, Konzeption, Servicekonzepte
  4. Auftragsbearbeitung
     Themen: Angebotserstellung, Verträge, abrechnen von      Leistungen
  5. Fachaufgaben im Einsatzgebiet
     Themen: Projektplanung, Projektdurchführung, Projektkontrolle      und Qualitätssicherung


Vorraussetzungen

Aus den Aufgaben der Systemkaufleute wird schon deutlich: neben dem interesse für den Computer sollte auch Neigung zu kaufmännischen Aufgaben da sein -
denn Marketing, Vertrieb und der Umgang mit dem Kunden sind wesentliche Merkmale der Berufstätigkeit.

Was also sollten zukünftige IT-Systemkaufleute mitbringen? Nach der Erfahrung von anderen Azubis:

  gute Grundbildung
  logisches Denkvermögen
  Befähigung zum Planen und Organisieren
  Kommunikationsfähigkeit (Teamwork/ auf Kunden zugehen)
  Pioniergeist und Offenheit für Neues
  langfristige Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung
  Flexibilität und Mobilität
  eigenverantwortliches aneignen von Fertigkeiten und Kenntnissen
  interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und      kaufmännischer Tätigkeit
  Neugier und Freude am umgang mit Computern
  Lust im Team, aber auch selbständig zu arbeiten
  gute Englischkenntnisse

Dazu noch ein hinweis: zwar werden offiziell keine Vorkenntnisse verlangt (laut Ausbildungsordnung) jedoch ist es sinnvoll, sich schon mit IT-Systemen und Programmen beschäftigt zu haben.


Zukunft

Die IT-Branche boomt mit jährlichen Umsatzsteigerungsraten zwischen 8 und 10 Prozent. 1999 dürfte der Umsatz auf mehr als 100 Milliarden Mark gestiegen sein. Die Betriebe suchen händeringend nach Fachkräften. Für den Bereich der betrieblichen Ausbildung tragen die neuen IT-Berufe dazu bei, die Fachkräftelücke zu schließen. Iinnerhalb der nächsten fünf Jahre könnte der Arbeitskräfteengpass in der Iinformationstechnik europaweit auf 1,6 Millionen Personen anwachsen. In Deutschland würden dann weit über 300.000 Spezialisten fehlen, wie Experten aufzeigen. Also: gute Karten für jeden, der in diesen Berufen die Ausbildung abgeschlossen hat!

ein paar Statistiken: http://www.bibb.de/